Campus Fachschule | Ausbildungsbereiche | HeilerziehungspflegerIn Startseite der Ausbildung Heilerziehungspflege
Das Berufsbild
sind sozialpädagogisch und pflegerisch ausgebildete Fachkräfte, die Menschen mit einer Behinderung im ambulanten und stationären Bereich assistieren, beraten, begleiten, pflegen und sie bei ihrer individuellen Entwicklung und Bildung unterstützen.
Eine ganzheitliche, auf die individuellen Bedürfnisse des behinderten Menschen abgestimmte Hilfe, steht im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. Heilerziehungspfleger/innen sind Bezugsperson und Partner der Menschen mit Behinderungen.
(Quelle: Berufsverband für Heilerziehung, Heilerziehungspflege und -hilfe e.V.)
Die Heilerziehungspflegerin, der Heilerziehungspfleger wird in den verschiedensten Aufgabenbereichen als Fachkraft anerkannt. Der Beruf ist anspruchsvoll, vielseitig und von hohem gesellschaftlichem Wert.
Weitere Informationen zum Berufsbild finden Sie hier.
Kurzinfo zur Ausbildung
Die Ausbildung zur Fachkraft in der Behindertenhilfe
geht in der Regel über drei Jahre, kann aber bis auf fünf Jahre verlängert werden.
Mit der zusätzlichen Belegung von Mathematik kann die Fachhochschulreife erworben werden.
Die Präsenzseminare finden am Sitz der Fachschule in Stockhausen statt.
Campus am Park bietet diese Ausbildung in zwei Versionen an:
A Unser Regelkurs ist die praxisintegrierte Ausbildung. Sie richtet sich an SozialassistentInnen, bzw. Interessierte mit entsprechenden Praxiszeiten.
B Seit 2011 bieten wir eine spezielle berufsbegleitende Fachkraftqualifikation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen der Behindertenhilfe an.
zu A Die praxisintegrierte Ausbildung
Grundlegendes zur Ausbildung
Über die gesamte Dauer der dreijährigen Ausbildung haben die SeminaristInnen, parallel zu den Seminaren an der Fachschule, einen Praxisort (berufspraktische Ausbildung). Dies ist eine zur Ausbildung qualifizierte Einrichtung der Behindertenhilfe, mit denen die SeminaristInnen einen separaten Praxisvertrag abschließen.
Sollte die Einrichtung noch nicht von uns als Praxisstelle für die Ausbildung von HeilerziehungspflegerInnen anerkannt sein, so muss uns dies rechtzeitig bekannt gemacht werden (Adresse, AnsprechpartnerIn der Praxisstelle). Die Seminarleitung wird dann die Anerkennung prüfen.
Es ist die Aufgabe der SeminaristInnen für das Zustandekommen eines Praxisverhältnisses zu sorgen!
Die Fachschule kann hier lediglich Hilfen anbieten. Erst mit der formlosen Bestätigung einer Einrichtung über das Zustandekommen eines Praxisverhältnisses, (oder der Kopie des Arbeitsvertrages) schließt die Fachschule mit der/dem Seminaristin/en den Ausbildungsvertrag ab, beziehungsweise wird dieser gültig.
Ausbildungszeiten
An zwei festen Tagen in der Woche und zusätzlich in vier Blockwochen pro Jahr findet gemeinsamer Kursunterricht an der Fachschule statt.
In den übrigen Zeiten sind die SeminaristInnen in die praktische Ausbildung einer Einrichtung der Behindertenhilfe integriert.
In der Summe ergibt sich (abhängig von der jeweiligen Vereinbarung mit dem Praxisort) eine volle Ausbildungsstelle.
Die Ausbildung ist grundsätzlich förderfähig nach dem Berufsausbildungsförderungsgesetz (Schüler-BAföG oder Meister-BAföG).
Viele Einrichtungen zahlen alternativ ein Praktikantengehalt.
Die Fachschule erhebt einen Ausbildungsstättenzuschuss, der von einigen Praxisstellen übernommen wird.
Detaillierte Informationen zum Berufsbild, zum Konzept, dem Ablauf und den Inhalten und den Zugangsvoraussetzungen dieser Ausbildung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.
zu B Die berufsbegleitende Fachkraftqualifikation
ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mehrjähriger, einschlägiger Berufserfahrung ohne Fachkraftanerkennung und dem Wunsch auf Nachqualifikation gedacht. Das Seminar berücksichtigt den beruflichen und persönlichen Erfahrungshintergrund der TeilnehmerInnen, baut darauf auf und bietet entsprechende kompetenzbildende Seminare an, die über die staatlichen Vorgaben an die Fachschulen hinausgehen.
Parallel zur beruflichen Tätigkeit in einer Einrichtung der Behindertenhilfe findet die fachtheoretische Ausbildung in maximal 10 Wochenmodulen pro Jahr statt. Web-gestütztes E-Learning und Studien am Arbeits- / Praxisort vervollständigen das Seminarangebot.
Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie hier.
Heilerziehungspflegerinnen
Heilerziehungspfleger
Heilerziehungspfleger
sind sozialpädagogisch und pflegerisch ausgebildete Fachkräfte, die Menschen mit einer Behinderung im ambulanten und stationären Bereich assistieren, beraten, begleiten, pflegen und sie bei ihrer individuellen Entwicklung und Bildung unterstützen.
Eine ganzheitliche, auf die individuellen Bedürfnisse des behinderten Menschen abgestimmte Hilfe, steht im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. Heilerziehungspfleger/innen sind Bezugsperson und Partner der Menschen mit Behinderungen.
(Quelle: Berufsverband für Heilerziehung, Heilerziehungspflege und -hilfe e.V.)
Die Heilerziehungspflegerin, der Heilerziehungspfleger wird in den verschiedensten Aufgabenbereichen als Fachkraft anerkannt. Der Beruf ist anspruchsvoll, vielseitig und von hohem gesellschaftlichem Wert.
Weitere Informationen zum Berufsbild finden Sie hier.
Kurzinfo zur Ausbildung
Die Ausbildung zur Fachkraft in der Behindertenhilfe
Heilerziehungspflegerin
Heilerziehungspfleger
Heilerziehungspfleger
geht in der Regel über drei Jahre, kann aber bis auf fünf Jahre verlängert werden.
Mit der zusätzlichen Belegung von Mathematik kann die Fachhochschulreife erworben werden.
Die Präsenzseminare finden am Sitz der Fachschule in Stockhausen statt.
Campus am Park bietet diese Ausbildung in zwei Versionen an:
A Unser Regelkurs ist die praxisintegrierte Ausbildung. Sie richtet sich an SozialassistentInnen, bzw. Interessierte mit entsprechenden Praxiszeiten.
B Seit 2011 bieten wir eine spezielle berufsbegleitende Fachkraftqualifikation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen der Behindertenhilfe an.
zu A Die praxisintegrierte Ausbildung
Grundlegendes zur Ausbildung
Über die gesamte Dauer der dreijährigen Ausbildung haben die SeminaristInnen, parallel zu den Seminaren an der Fachschule, einen Praxisort (berufspraktische Ausbildung). Dies ist eine zur Ausbildung qualifizierte Einrichtung der Behindertenhilfe, mit denen die SeminaristInnen einen separaten Praxisvertrag abschließen.
Sollte die Einrichtung noch nicht von uns als Praxisstelle für die Ausbildung von HeilerziehungspflegerInnen anerkannt sein, so muss uns dies rechtzeitig bekannt gemacht werden (Adresse, AnsprechpartnerIn der Praxisstelle). Die Seminarleitung wird dann die Anerkennung prüfen.
Es ist die Aufgabe der SeminaristInnen für das Zustandekommen eines Praxisverhältnisses zu sorgen!
Die Fachschule kann hier lediglich Hilfen anbieten. Erst mit der formlosen Bestätigung einer Einrichtung über das Zustandekommen eines Praxisverhältnisses, (oder der Kopie des Arbeitsvertrages) schließt die Fachschule mit der/dem Seminaristin/en den Ausbildungsvertrag ab, beziehungsweise wird dieser gültig.
Ausbildungszeiten
An zwei festen Tagen in der Woche und zusätzlich in vier Blockwochen pro Jahr findet gemeinsamer Kursunterricht an der Fachschule statt.
In den übrigen Zeiten sind die SeminaristInnen in die praktische Ausbildung einer Einrichtung der Behindertenhilfe integriert.
In der Summe ergibt sich (abhängig von der jeweiligen Vereinbarung mit dem Praxisort) eine volle Ausbildungsstelle.
Die Ausbildung ist grundsätzlich förderfähig nach dem Berufsausbildungsförderungsgesetz (Schüler-BAföG oder Meister-BAföG).
Viele Einrichtungen zahlen alternativ ein Praktikantengehalt.
Die Fachschule erhebt einen Ausbildungsstättenzuschuss, der von einigen Praxisstellen übernommen wird.
Detaillierte Informationen zum Berufsbild, zum Konzept, dem Ablauf und den Inhalten und den Zugangsvoraussetzungen dieser Ausbildung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.
zu B Die berufsbegleitende Fachkraftqualifikation
ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mehrjähriger, einschlägiger Berufserfahrung ohne Fachkraftanerkennung und dem Wunsch auf Nachqualifikation gedacht. Das Seminar berücksichtigt den beruflichen und persönlichen Erfahrungshintergrund der TeilnehmerInnen, baut darauf auf und bietet entsprechende kompetenzbildende Seminare an, die über die staatlichen Vorgaben an die Fachschulen hinausgehen.
Parallel zur beruflichen Tätigkeit in einer Einrichtung der Behindertenhilfe findet die fachtheoretische Ausbildung in maximal 10 Wochenmodulen pro Jahr statt. Web-gestütztes E-Learning und Studien am Arbeits- / Praxisort vervollständigen das Seminarangebot.
Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie hier.

